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I am a lonesome hobo

Bevor hier noch gross gemeckert wird: Ein Eintrag!

 

Vor ueber einer Woche habe ich Lisa allein in Blenheim zurueck gelassen.Wir konnten uns einfach nicht mehr ertragen, haben uns nur noch angeschrien und mit Haferflocken beworfen.

Nein, natuerlich war es ganz anders. Lisa wollte/musste noch arbeitn und ich wollte den Rest der  Nordinsel sehen.

 
Kurz noch zu Blenheim: Eine Superzeit( udn ein super Geburtstag...ehem...) mit die beste, die ich hier hatte. So viele Tolle Menschen hab ich dort kennen gelernt. Das Hostel war eine 40 Personen WG mit seltsamen Besitzern udn zickigen MAnagern, was usn noch mehr zusammen schweiste. Ich vermisse  das Leben und die Leute dort sehr, aber es war an der Zeit, weiter zu ziehen.... 

Habe einen sehr verregneten Tag in Nelson verbracht, 2 Tage in Picton( noch mehr Regen udn ein bsichen Sonnenschein) udn habe dabei versucht, mich wieder in das on-the-road-feeling einzufinden. In Wellington habe ich dann zum Glueck gleich ein paar Freunde aus Swampys(Hostel in Blenheim) getroffen, mit denne ich was unternhemn konnte udn habe 2 Tage das Grossstadtleben( im Regen ) genossen:Bummeln, Intenrational Film Festival, Museum, Gallery,Kino... DAnn ging es weiter, die Westkueste hoch. Naechster Uebernachtungsstopp war Wanganui. Nicht zuverwechseln mit dem Fluss, Whanganui, der durch die Stadt fliesst. Wie ihr euch sicher schon gedacht habt, war das Wetter bescheiden, weswegen ich auch gleich weiter gefahren bin und mich jetzt aergere. Das Hostel war Klasse: leer und mit Badewanne. Dort hab ich ein deutsches Paerchen kennen gelernt die ich 2 Naechte spaeter in New Plymouth, dann in Turangi und nun in Rotorua wieder getroffen habe...Also reise ich nicht ganz allein. Es ist allerdings etwas aetzend wenn man 5 Studnen allein im Auto sitz. Selbstgespraeche fuehre ich noch nicht, aber ich trommel schon aifs Lenkrad, wenn ich die Mozart Kassette zum 5 mal hoere...Das mit der Fernfahrerkarriere uebleg ich mir noch mal...

NAch Wanganui ging es den Surfhighway entlang. Da Winer ist, gab es aber keine knackigen Surfer zu sehen, sehr zu meinem bedauern. Ploetzlich tauchte aber aus dem Dunst zu meiner rechten Seite MT. Taranaki/Egmont auf! Den hatte ich shcon die ganze Zeit gesucht, da waber alles voiller REGENwolken hing, konnte ich ihn von Wanganui asu nicht sehen. Bis nach New Plymouth getuckert und im Hostel wieder einen Bekannten getroffen. Am naechsten TAg schien ueberraschender Weise die Sonne, also in den naechsten PArk und ein touristisches Foto vom berg gemacht, dann zu einem See dessen Namen man sich nicht merken kann. Ploetzlich packte mcih die Wanderlust udn ich fuhr durch Egmont Village nach North Egmont. Dort REGNETE und SCHEINTE es uns ausserdem war es furchtabr kalt. Folglich verliess mich meine Wanderlust. Ich fuhr zurueck zum See udn las ein bsichen in der Sonne, dann gins weiter mit Kulturprogramm in der oertlichen Gallery. Die hatten eine Ausstellung ueber deutsche Videokunst im Programm u.a. gab es ein Video von Bjoern Melhus! Krasse $?":|+#$!!! DA faehrt man einmal um die Welt um ne arbeit von jmd. zu sehen, den man persoenlich "kennt". That made my day. Im Hostel am Highway traf ich dann mein Paerchen wieder. Wir kochten zusamme nudn hatten das HOstel ganz fuer uns allein. Im Winter ist hier nicht so viel los...

AM naechsten TAg fuhr ich den Forgotten World Highway, zwischenstopp in der Republik of Whangamomona,  und Endziel Turangi. Das Wetter war wie immer bescheiden, Abwechslung bot ein kleiner Sturm( im Northland tobte zur gleichen Zeit ein ganz grosser Stiurm). TUrangi liegt am Lake Taupo, am Tongariro National Park. CRossing war nicht moeglich, Wetter und KOndition zu schlecht. ALso hab ich ne kleine Wanderung um nen Kratersee udn durch geilen Urwald gemacht, hab in Taupo die Huka Falls angeguckt und bin durch die Crater of the moon Landschaft gewandert( Schwefelloecher). Spaeter bekam ich noch ne Einzelzelle mit Spapool.

Gestern bin ich in Roturua angekommen. AUf dem Weg hab ich lat gemacht am :

Butcherspool, heisse Quelle fuer umsonst.

Kerosen Falls, heisser Fluss fuer umsonst 

Thermalpark mit Champagner Pool, nicht fuer umsonst.

Roturua ist super touristisch  und stinkt.

Huete abend bin ich auch mal super touristisch udn mache eine MAori Experience Tour mit Hangi, Waka und Haka mit. Mal sehn, wie das so wird. Sicherlich Nass. Denn es REGNET!!! 

 

 

PS: hab 4 Bilder hochgeladen 

Jasmin am 29.7.08 06:17


nur kuz:

seit bald 2 monaten in blenheim

arbeiten auf einem Weingut und schnippel an Pflanzen rum, binden Aeste fest, hauen Naegel in Pfloecke, Stllen Guards auf...

haben eine super geile Zeit. Die Mischung in diesem Hostel ist einfach klasse, die Stimmung super. So hab ich mir das Backpackerleben vorgestellt. Wir haben sogaer mit 20 Mann einen " Ausflug" zum Rugby Game All Blacks( Neuseeland) gegen England nach Christchurch gemacht. Fuehlte sich an wie Klassenfahrt, nur besser.Heute gabs dann auch den Klassenfahrtstypischen Paedagogikanfalll des Hostelbesitzers. Wir sind eine unordentliche Schweinebande.

Wir bleiben wohl noch bis zu meinem Geburstatg. Dann gibt es vllt. auch oeffter mal wieder was zu lesen. Im Momeent werden wir vom Sozialleben aufgesaugt und haben keine Lust, zu schreiben.

 

Wir sind ja eh bald zurueck(Mitte August).

jasmin am 30.6.08 11:53


Great Invercargill Vegi Stir Frie

Nachdem wir morgens abgewartet hatte das sich der Tiefnebel unter uns verzieht. Sind wir via Southern Scenic Route nach Invercargill. Immer antlang an BErgen und Seeen und durch winzige Orte in denen man bei freundlicheren Temperaturen wohl ganz prima Surfen kann.

In Invercargill haben wir es dann zur Abwechslung mal geschafft uns vor der dAemmerung ein Hostel zu suchen , sodass wir den Nachmittag noch im erstaunlich schoenen Queenspark, dem Southland Museum mit Tutara Zucht, einem Internetcafe udn zu unserer grossen Freude in einem Pack`n` Save verbringen konnten.

Am naechsten Tag ging es dann noch zu einem weiteren Park mit gregorianischer Villa und 'toller' neuseelaendischer Kunst. Danach weiter auf der Scenic Road durch die Catlins, zu Neuseelands meist fotografiertem Wassefall, Nugget Point und anderen windigen Kuestenecken. Ein Bett haben wir beim Toni in Milton gefunden, einem schweizer der ein Hostel mit Holzofen, Bibliothek und selbstgebackenem Brot betreibt und ueber dessen Englischkuenste ich mich den Rest des Abends sehr gut amuesiert habe. VOn da aus ahebn wir auch abends noch Simone angerufen um zu sagen das wir morgen durch Dunedin kommen.

Bevor wir also abend zu Simone und Kindern gefahren sind (eine halbe Odysse dank falsch geschriebener Anschrift), haben wir den Tag auf der schoenen Otago Peninsula verbracht, wo wir zwar keine Albatrosse gesehen haben dafuer aber ganz viele Schafe auf Wiesen vor Meer.

Aus nur mal eben das Paeckchen abholen wurden 3 Naechte in Dunedin mit allen Vorteilen eines richtigen Hauses (Waerme, warm waschen, selbestgemachte Mamelade, Haustiere, und viel mehr) Obwohl am dritten Tag die Austauschstudentin, deren Bett wir bezogen hatten wieder kam, haben wir und von Desiree (8) und Carmen (9) solange bekneten lassen bis wir die dritte Nacht dann doch bei Ihnen im Kinderzimmer auf Isomatten geschlafen haben.

 In Dunedin haben wir auch Rumiko nach mal getroffen die wir schon aus Oamaru kannten ( Neuseeland ist klein) und sind mit ihr in das Otago Heritage Museum gegangen. Den rest unsere Zeit in Dunedin haben wir mit Sapzieren gehen und uns durch die halbe neuseelaendische Musik hoeren verbracht.

Jetzt sind wir erst mal wieder in Oamaru, und werden dann in den naechsten paar Tagen weiter Richtung Blenheim ziehen und dort auf Arbeit hoffen. 

Lisa am 9.5.08 03:59


The road goes ever on and on, Teil 1

Es ist furchtbar viel passiert in den letzten Wochen und gleichzeitig kommt es mir gar nicht so vor.

Der Reihe nach:

Nach einer Party beim Buchbinder in schottischer Tracht und mit vielen Zimmermannsgesellen auf der Walz sidn wir am Anzac Day nach Alexandra gefahren. antuerlich haben wir nicht daran gedahct, dass an Feiertagen viele Einrichtungen geschlossen haben. Wir mussten also das Wochenende in Wanaka verbringen, durchs Herbstlaut stampfen, eine tote Kuh im Fluss ligen sehen(eine ergreifende Szene: die anderen Kuehe wateten durchs Waser und muhten laut um ihre tote Genossin zu betrauern), in ein furchtbar gemuetliches Kino mit privat Vorstellung gehen und viel lesen, ehe wir am Montag anch Alexandra zurueckfahren konnten. Dort gibt es ein Office, das Jobs in der Landwirtschaft vermittelt. Zufaelligerweise hatten sie aber keine Angebote da.Spontan bzw. planlos wie wir sind fuhren wir nach Arrowtown, eine schnuckelige kleine ehem. Goldgraebersiedlung um dort das Herbstfestival zu erleben. Das hatte an diesem Nachmittag nicht so viel zu bieten, aber es gab klasse Eis und eine "spannende" chinesiche Siedlung aus der Zeit, als chinesiche Arbeiter kamen um nach Gold zugraben und natuerlich mit Rassismus und Ausgrenzng konfrontiert wurden. Die Haueser sahen alle aus, als waeren sie 2 Jahrhunderte aelter, schienen fuer andere Mneshcen aber wirklich spannend zu sein: Grosse Reisebusse karrten haufenweise Chinesen herbei. Die Nacht verbrachten wir in Queenstown. Dort erlebte ich ein Wunder. Noch nie habe ich jmd. so pervers schnarchen gehoert. Ich wussete gar nicht, das ich faehig bin, solche Agressionen aufzubauen. Fast waeree ich aufgestanden und haette meinem ahnungslosen Zimmergenossen die Nasenscheidewand zertruemmert. Am Abend vorher waren wir noch im puplic garden, wo es einen frisbee golf parcour gibt.

Queenstown ansich ist aetzend. Sehr touristisch und wenn man nicht zum Bungee , skidiven oder Party machen kommt, kaum zu ertragen. Abgesehn von den Heidelbeer-Brombeerpfannkuchen mit Zitronen-Honig-Butter-Sosse. Wir qaeulten unser Auto auf die Remarkebles um eien HdR Lokalitaet aufzusuchen und verbrachten die naechsten 2 Naechte in Kinloch, quasi auf der anderen Seite vom See an dem Quesntown liegt. Auf unserem Weg kamen wir auch an Paradise vorbei. Und wir koennen euch schon mal verraten, iwas euch dort erwartet: Kuehe trotten die Strasse entlang, saftige gruene Wiesen die von Bergen eingschlossen werden und der Fangornwald. Alles im schoensten Sonnenschein.

Es wurde ein Ausflug auf die Deer Park Heights gemacht. Das ist ein Tierpark mit Eseln, fetten Schweinen, Lamas, Alpackas, Hochland Rindern und natuerlich Rehen. Man tuckert mit dem Auto den Berg hoch und unterwegs kann man anhalten udn die Tiere fuettern. Man muss allerdings aufpassen, dass sie nicht das Auto demolieren bzw. aufessen.Oben auf dem Berg steht ein Ueberbleibsel aus einem Disneyfilm, ein koreanisches Gefaengnis. Und auch hier weider lauter Moeglichkeiten ueber Kamerastandpunkte aus dem HdR zu fachsimpeln(hier hat man es den fanatischen Fans allerdings leichter gemacht und Schildchen aufgestellt). Kleine Auswahl: Hama wird von Warg getoetet, Legolas haelt nach Wargs ausschau, Gimli faellt vom Pferd, Aragorn faellt von der Klippe... Da der Tag schon fast um war, fuhren wir nach Arrowtown, weil wir nicht in Queenstown uebernachten wollten. Da kauften wir uns erstmal was aus Merinowolle damit das mit der Kaelte besser zu ertragen ist. Denkste. Das zimmer im Holiday Park hatte einen Heater, den man jede halbe Studne neu anschalten musste. Sommerschlafsaecke sind inzwischen auch nicht mehr dick genug...Es wurde eine unangenehme Nacht. Aber immerhin trafen wir ein nettes Ehepaar , die uns ein bischen von ihren Reisen durch Eurpa erzaehlten. Zum Fruehstueck gab es dann Schnee. Ja, ScHNEE!!! Hoho! Die gelben Herbstbaeume waren kaum noch zu sehen...Wir fuhren trotzdem mutig den naechsten Berg hoch, weil wir in Cardrona  den Bra Fence besichtigen wollten .Den hatte man aber mittlerweile Abgebaut, hat wohl die Verkehrssicherheit gefaehrdet. Schade. Ich haette gern was fuer die Erweriterung gespendet. Also Umgedreht und durch Schneestuerme nach Te Anau, eingekauft, nach Milford. Schneebedeckte Berge, dabei hoerten wir klassische Musik und fuehlten uns weihnachtlich. Unseren ersten Kea haben wir auch getroffen! Die sind wirklich unverschaemt freche Voegel! Die Nacht haben wir mit vielen anderen in der Milford Lodge verbracht und am naechsten morgen fanden sich alle zusammen auf dem gleichen Cruise-Schiffchen ein. 40 Dollar, ein Schnaeppchen, weil keine Hauptsaison mehr ist.Im Gegensatz zum Tag vorher verweohnte uns der Himmel mit strahlendem Sonnenschein, der Schnee auf den Bergen glitzerte, die Wasserfaelle rauschten...Wir mussten an der Notankstelle tanken weil wir alle Wahrnungschilder ubersehen hatten und in Te Anau nicht mehr vollgetankt hatten. Auf dem Rueckweg haben wir noch an einem Humbold Wasserfall, einem Grabstein, einer Haengebruecke und den Mirrorlakes halt gemacht. Uebernachtet wurde in Manapuori. Ein Hostel was aus mehreren Holzhuetten mit Veranden besteht, drinnen ein Bollerofen und eine Kochnische und draussen ein fantastischer Blick auf den See (Ja, hier gibt es ueberall und staendig Seen), inklusiver Licht-Wolken-Nebel Inszenierung.

Jasmin am 9.5.08 03:13


Fruehlingsgefuehle

Wir weilen immer noch in Oamaru, und arbeiten seit Mittwoch auf der in der naehe gelegenen Erdbeerfar. JA richtig gelesen hier gibt es selbst im Oktober aequivalenten April noch Erdbeeren, sogar recht grosse udn vorallem sehr leckere.

Da wir nur 6 Stunden am Tag arbeiten haben wir abends noch die Gelegenheit uns durch Vorhaenge naehen unster  Bett zu verdienen.  Am Donnerstag hatten wir dann auch schon prompt unseren erten freien Tag und sind kurentschlossen nach Dunedin (Dehnniiden) gefahren wo wir uns ein bisschen Kultur zu gemuehte gefuejrt haben und endloch fuer Jasmin einen Wasserfarbkasten erstanden haben. Ausserdem haben wir einen alten bakannten aus Napier gesehen (Neuseeland ist eben auch nur ein Dorf).

Das Wochenende (an dem die Erdbeeren ruhe vor uns haben) sind wir zunaechst nach Twizel einen ganz wunderbaren 1000     Einwohner Planstadt die eigentlich schon sein 20 Jahren nicht mehr existiern sollte (stoehr hier aber keinen). Twizel liegt gleich am Pelennor Feld, wem das nichts sagt : Das ist der Ort der Schlacht um Minas Tirith  (Herr der Ringe)                                                 Wir haben natuerlich eine Tour gemacht und mit klasse Utensilien fuer Fotos geposet. Auch wenn das drum herum eher etwas grusellig war die Tour war doch sehr interessant und der Guid war damals ( wie ganz Twizel) vor Ort als die Groesse Schlach gedreht wurde.

 Am Sonntag sind wir dann noch in den Mt. Cook Nationa Park gefahren wo wir nach einem kleinen Walk die wunderebare aussicht aus Australasien groessten Berg genossen haben und dem Eis und Schnee bei knarren und fallen zugehoert haben.

Heute ging es dann wieder aufs Feld wo noch reichlich Erdbeeren darauf warten gepflueckt und besser noch gegessen zu werden. 

 

die die die Erdbeeren isst am 14.4.08 06:42


while listening to Rapatu Road

Von Christchurch ging es gen Sueden, aber nur ein Stueckchen. Eine Nacht  verbrachten wir in Timaru udn nun sind wir schon seit Montag in Oamaru. Da wir nach einem woofing Platz in der Gegend suchen, bewegen wir uns nicht von der Stelle. Vllt. ergibt siche eine Gelgenheit, auf einem Erdbeerfeld anzufangen( Erdbeersaison dauert hier ca. 5 Monate...)

Wir sind in einem netten Hostel gelandet, dem Chillawhile.In einer alten Villa und deswegen schweinekalt aber dafuer mit freiem Fruehstueck und freiem Internet was wir voll und ganz nutzen.

Oamaru ist nicht sehr gross aber ziemlich nett. Im umland kann man so tolle Dinge wie Elephantensteine sehen. Limestone Klumpen die einfach in der Gegen rumstehen udn dabei wie graue Dickhaeuter wirken.Dann gibt es da noch die Boulder, runde Steine die am Strand liegen und bei Flut nihct so sehenswert sind, weil sie kaum zu sehen sind( natuerlich waren wir bei Flut und Nieselregen in Stoffturnschuhen unterwegs...). Seehunde,-loewen,-elefanten wohnen hier an der Kueste und suhlen sich faul im Sand. Die Pinguine haben wir bis jetzt verpasst, aber vllt. klappt das heute Abend. Der Blue Penguin kommt in der Daemmerung an Land. Udn dann ist es hier furchtbar Kalt. Das mussten wir gesatern feststellen. Der Tag begann ziemlich langsam, obwohl wir aus dem Bett sprangen um noch ein bischen von der Kaesefertigung in der Kaesefabrik zu sehen, kamen wir zu spaet. Danach wurde in der Sonne spatziert bzw. gejoggt. Ich beschaeftigte mich mit der Naehmaschiene, Lisa mit Metzgern. Dann spatzierten wir im herrlichsten Sonnenschein in die Stadt, entdeckten eine Basilika mit beeindruckendem Inventar( Foto folgt) und spazierten durch unsere Lieblingsstrasse. Es gibt zwei komplett erhaltenen Strassen aus dem viktorianischen Jahrhundert, also aus der Siedlerzeit. Dort haben sich Geschaefte und Werkstaetten angesiedelt, die traditionellen Handwerken nachgehen.Ein Orgelbauer, eine Whiskybrauerei, eine Wollfabrik..und ein Buchbinder. Mit dem hatten wir einen Tag zuvor ein sehr inspirierendes und bestaerkendes Gespreach, welches uns trotz Regenschauern ein Leacheln ins Geischt zauberte. Gestern wollten wir eigentlich nur mal in dem mit alten Webrahmen ausgestatteten Bekleidungsgeschaeft vorbeischauen und landeten dann auf Empfehlung in einem Theater. "The great Storm of 1868" ist ein 3- Personen-Stueck, aufgefuehrt in einem alten Lagerraum in einem viktorianischen Sandsteingebauede mit zwei grossen gruenen Toren, durch die es zog wie Hechtsuppe. Es war schoen, eine Geschichte von Menschen erzaehlt zu bekommen und nicht immer nur von einem flachen Bildschrim. Obwohl wir hier schon eine Reihe guter Filme( beflissen schauen wir jeden neuseelanedischen Film der uns ueber den Weg laueft. Man erfaehrt viel ueber ein Land und seine Menschen wenn man ihren Geschichten lauscht und sieht, wie sie sich selbst darstellen und ihre Geschichte und Probleme reflektieren ) gesehen haben und auch mal ins Kino gehen, ist das doch nicht mit einer live-Erfahrung zu vergleichen. Trotzdem war es unsere cineastische Pflicht auch " an angel at my table", die Verfilmung der Autobiografie von Jane Frame zu sehn. Tochter Oamarus, ist sie die beruehmteste Autorin Neuseelands ( Kurzgeschichten udn Poesie)mit einer bewegenden Geschichte und einer faszinierneden Frisur.

So verbringen wir  also im Moment unsere Tage. Waehrend bei euch die Fruehlingssonne allem neues Leben einhaucht, neigt sich der Sommer  nun endgueltig seinem Ende zu, was bedeutet, dass wir bald auf Handschuhe und lange Merninounterhosen angewiesen sind. Nun ja. Choice.

jasmin mit den kalten Fingern am 3.4.08 01:17


Nach oesterlichem Fruehstueck mit quasi-Quarkteiggebaeck, ging es Oster Sonntag wieder auf die Strasse.

Immer Richtung Sueden.

Erster Stop in Hokitika, der Jadehauptstadt Neuseelands, leider gab es auch hier keine wirklich neuen Ideen was man so alles in Jade schnitzen kann, und so ging es dann auch blad weiter durch den diesig leicht verregneten Tag.

Immer Naeher an die Berge.

In Opotiki das wahnsinnige 30 Einwohner hat, noch mal kurz Seeluft geschnupper und dann nach Franz-Josef, ja das heisst wirklich so und der Gletscher neben der Stadt auch, weil der Herrr Haast der ihn benannt hat Oesterreicher war und meinte der Gletscher saehe aus wie der Bart vom guten Franz.

So ein Gletscher ist schon interessant wie er msich zwischen den Bergen entlang schiebt (jeden Tag 1 Meter), und vorallem so weit unten. Montag mussten wir den Gletscher natuerlich auch gleich besteigen, da wir Weihnachten am Strand verbracht haben, musste Ostern auf dem Eis ststt finden.

 

Dienstag ging es dann weiter genn Sueden, ueber Haast und Jackson Port der suedlichsten dauerhaft bewohnten Kuestenort an der Westkueste. (5 Haeuser ein Steg ein paar Boote und ein Fiteuse mit Waenden.. und massig Sandflies)

In Lake Wanake haben wir genaechtigt in einem Hostel mit Panoramablick auf den See. Sehjr schoene Gegend in die wir noch ma zurueck muessen.

Aber da wir ja Jakob mit Jamsins Brief in Christchurch abpassen mussten ging es Mittwoch gleich Non-Stop durch Sonne und Nebel und die schoenen Huegel Otagos und vorbei an den guten Icebreaker Merinos nach Somner, einem Vorort Christchurchs.

 

Gestern haben wir dort dann die Art Gallery und die Morrison & Co Ausstellung besucht (man muss ja genug Geistigenahrung zu sich nehmen)nd Anne, Nane und Jacob (alias Holger) getroffen. Den Botanischen Garten durch wandelt und die niedliche Cathedral angesehen ( bei uns waer das hoechsten ne Kirche).

Heute noch einen Tag in Christchurch verbracht, hauptsaechlich damit Kostueme, in dem super Costume Hire des Theaters, anzuprobieren.

Morgen wir dann wohl weiter gereist oder sich zumindest in Sachen arbeit umgehoert.

 

Lisa am 29.3.08 00:51


An der Kuestenstrasse entlang ginges Richtung Nelson. Wir troedelten ein bisschen rum und bekamen ab 9 kein Zimmer mehr. Damit war zu rechnen. Hey, aber warum sollte man sich frueher um ein Bett kuemmern wenn man auch nach einem leckeren Burgerking Abendbrot im Auto auf die Rueckbank kriechen kann?! So dirket neben dem Highway schlaeft es sich ganz hervorragend schlecht. Deswegen bemuehten wir uns am naechsten Tag doch um ein Zimmer. Fuhren ins wow (world of wearable arts) in dem die tollsten "Kostueme" ausgestellt sind, die ich jemals gesehn habe. Und langweilige Autos. Dann gings nach Marahau um eine Kayak Tour durch den Abel Tasman National Park zu buchen. Zwei Tage Kayak, ein Tag wandern, mit demWassertaxi zurueck fahren.

Am naechsten Tag wurde um 6 aufgestanden, der Rucksack geschultert. der Rucksack in einzelteilen im Kayak verteilt, die Spritzdeckchen angezogen( sexy!) und hinaus aufs wilde Meer gepadelt. Es dauerte eine Weile, bis wir uns synchronisiert hatten. Aber dann machte es riesig Spaaass, ich schaufelte mich mit Wasser voll um anschliessend in der Sonne zu trocknen. An goldenen Straenden, mit gruenen Bergen im Hintergrund und blauem, blauem Wasser vor den Fuessen. Es sieht wirklich so aus wie auf den Postkarten.

Abends krochen wir muede und erschoepft, nach einem Abstecher zu den wunderbar klaren und kalten Cleopatra Pools, und einem tollen Reis-Mais-Tomatenmark Abendbrot in unser Zelt. Am naechsten Morgen wurde dann alles wieder im Kajak verstaut und es ging auf in Runde 2. Wir paddelten in strahlenden Sonnenschein um 2 Inseln mit Robbenkolonien und dann an unseren Sandfliegen geplagten Zielhafen. Wo wir unser bestes taten uns uns die Schoenheit des Strandes ncitc von den blutruenstigen Tieren vermiesen zu lassen. Wieder frueh ins Bett nach einem klaeglichen Reis mit brauner Sosse. Tag 3 haben wir hauptsaechlcihe den Fragen gewidmet: "Warum in aller Welt essen Brieten freiwillig Haferschleim zum Fruehstucke?", dieses immer mehr und zaeher werdende braun-grau-weisse etwas das sich im Magen sogleich in Stein zu verwandeln scheint. Und warum laufen Menschen freiwillig mit grossen Gewichten auf dem Ruecken Berge auf und ab. Auch wenn wir keine zufreiden stellende Antwort fanden haben wir im Geiste doch schonm unseren nachsten Trip geplant und kamen gluecklich und etwas erschoepft in Totaranui und etwas spaeter in Marahau an. Zurueck in Nelson hatten wir wieder das Zimmer Promlem fanden aber noch eins im Paradiso wo wir auf eine Kassler Mitbuergerin stiessen.

Am So. wollten wir uns dann eigentlich Richtung Sueden begeben haben aber kurzerhand den Plan geaendert und uns fuer Norden und damit die Goldenbay erntschieden. Dort fanden wir schoenes Schmiedehandwerk, leckeres Hausgebrautes und Muscheln, so wie Schokolade, Hoehlen, Wasselfaelle und die klarsten Quellen der Welt. Als wir uns dann am Dienstag wieder Richtung Zivilisation begaben, hielten wir noch am Harricks Hole das Hole ansich ist nicht so beeindrucken wenn man kein Abseiler ist, aber der Weg dorthin und die Landschaft drum herum, und vorallem der LookOut der auf Hohrn Felsenformationen direkt am Abgrund einene wunderbarenAusblick und die perfekte Kulisse fuer eine kleine Vorlesestunde beitet waren herrlich. Leider hatten einige Wespen die Jasmin stachen etwas dagegen das es der perfekte Ausflug wird. Die Nacht verbrachten wir in Motueka und von da ging es dann ueber Nelson nach Westport und Weiter nach Greymouth wo wir immer noch weilen und ich heute im nahegelegenen Barrytown mein ganz eigenen feines Messer gefertigt habe.

Regentagblogger und Schmiedefr am 22.3.08 02:16


brandneue alte bilder auf flickr.!
regentagblogger am 22.3.08 01:52


Was uns so alles vom schreiben abhielt

Wir sind wohl die 2 faulsten Blogschreiber die es gibt. Tut mir ja auch leid. Aber es passiert einafch zu viel. Ab udn zu mal.

Was bisher geschah, Teil 1:

03.03..08  Wir verliessen Napier nach einem durchzechten Wochenende mehr oder weniger Hals ueber Kopf. Auf einmal war die Zeit dort vorbei und wir waren nicht drauf vorbereitet. Im Halbschlaf rafften wir unseren Kram zusammen, schmissen alles ins Auto und fuhren zum letzten mal zur OC um mit einer handvoll unserer, auch von den Zeichen der Nacht entstellten, Kollegen zu lunchen. Natuerlich regnete es in stroemen. Wir fuhren noch bei Janine, der zweiten Managerin vorbei um zu klaeren, wie sie meine in Cola-Jim Beam ertrunkene Kamera zu retten gedenkt. Dann ging es los. Richung Wellington. Mit Zwischenstopp am Ort mit dem laengsten Namen der Welt, der da waere:Taumatawhakatanghangakoauauotamateaturipukakapikimaungaoronukupokaiwnenuakit

Abgesehn von dem Namen ist aber auch nichts spannend an diesem Ort. Es war wunderbar, mal wieder durch die Natur zu fahren, die Landschaft veraenderte sich langsam um uns und wir konnten den Tennungsschmerz mit neuen Eindruecken ueber tuenchen.

Wir verbrachten eine Nacht allein in einem einsamen Hostel mit grandioser DVD Sammlung und Heizdecken auf die wir wie Greise nieder sanken. Es wa mal wieder spaet eworden, wie immer udn wir mussten usn eingesethn, das wir waerend unsere Stadtzeit das Reisen verlernt hatten.

Am naechsten Tag ging es nach einer grade noch reichtzeitigen Fuellung des Tanks nach Wellington ( auch Welly genannt). NAuerlich hatten wir kein Hostel reserviert und mussten nehmen, was uebrig blieb: YHA. Immerhin mit hautnahmen Entertainment; Liebesspiele im Hochbett. Ich verpasste die pure Leidenschaft leider. Am Tag darauf zogen wir in die gruselige Mapel Lodge um. Dreckig und seltsam. Wir konnten die Kueche nicht benutzen, unsere Ekel-Hemmschwelle ist wohl noch zu  hoch, und mussten leider, leider immer Essen gehn.

Wir machten ein bisch auf Tourist, fuhren cable car in den Botanishcen Graten wo wir Plaene zur Rettung der kulturellen Szene und des internationalen Anshen KAssels schmiedeten. Besichtigten Katherine Mansfield( grossartige Frau!) Geburtshaus, das Te Papa (Nationalmuseum) in dem man Tage verbringen koennte, wanderten durch Hafen und Einkaufsstrassen, gingen ins Kino, gingen Feiern, gingen auf die Geburtstagsfeier einer Arbeitskollegin, trafen Lisa C., sahen " the last riot" von AES+F und andere Kunst und fuhren am 10 Maerz mit der 13.00 Faehre auf die Suedinsel.

Das war wunderschoen, besonders das Eintauchen in die Fjordlandschaft des Marlborough Sounds( ja, auch Delfine kreuzten unseren Weg...). Wir kamen am spaeten Nachmittag in Picton an und entschieden uns, bis nach Nelson weiter zu fahren.

...Fortsetzung folgt

zweiinaotearoa am 19.3.08 01:38


Just because I don`t say anything, dosen`t mean I don`t like you

Ihr habt gewartet und nun ist er da. DER Eintrag.

Von Taupo hatten wir ja schon berichtet.

Seit dem ist viel und zugleich nichts passiert. Wir wohnen und leben immer noch im schoenen Napier. Unsere Zimmerbesetzung ist staendigen Wechseln unterzogen. Der Praegnanteste ist, dass Simon nicht nur das Bett über mir (Lisa) verlassen hat, sonder die ganze Stadt. Seit dem haben wir niemanden mehr der uns Essen in den Kühlschrank legt, zum Joggen animiert oder jeden Pak ´n Save Besuch zum Ereignis macht.

Auch John mit dem wunderbaren irischem Akzent hat uns verlassen.

Dafür teilen wir das Zimmer jetzt mit einem schnarchendem Engländer, dessen Mutter den Hostel Owner gebeten hat doch auf ihn Acht zu geben, einem asiatisch aussehenden Waliser, der immer früh im Bett und früh wieder auf ist und den man sonst kaum zu sehen bekommt, und mit Sarah, deren Laptop wir grade zum Eintrag vorschreiben nutzen, und die zusammen mit Melli und Nane ein Lichtbilck in der sich stark wandelnden Hostellandschaft ist.

Arbeitstechnisch ist es immer noch recht spaßig, vor Allem wenn David da ist, aber auch so habe ich, inzwischen zum Expediter aufgestiegen, meinen Spass mit Frankie, unserem indisch oder pakistanischem Koch. ( Yalla Yalla; Schnell, Schnell, Schlampe)

Besondere Erwähnung hat wohl die Hochzeit, die in der Old Church (OC) zelebriert wurde, verdient, Jasmin und ich durften Nachmittags in der Kirche Häppchen verteilen. Und später das selbe noch mal bei uns im Restaurant. Sonst das übliche Food runnen, Wasser einschenken, nur mit mehr kitschiger Deko und einem DJ (Alleinunterhalter der schlimmsten Sorte), ja man soll es kaum glauben aber selbst am anderen Ende der Welt kann man DJ Ötzi und „Hey Baby“ nicht entfliehen.

Auch der Freitag vor einer Woche ist erwähnenswert, an dem wir zu einen Feier bei Jackey, einer Waitress, eingeladen wurden, von dort dann mit Wiebe (einem anderen Runner mit Wurzeln in Den Helder) und noch ein paar Leuten aus der Belegschaft der OC ins „Thirsty Whale“ sind, eine Bar/Disco die von „Grease Lightning“ über „Cotton Eye Joe“ bis „Are you gonna be my girl“ alles spielt. Dort haben wir neben verschiedenen anderen Menschen einen Scott kennen gelernt, der den Schlüssel zum Cafe Divine besitzt, was recht praktisch ist in einer Stadt in der um 3 Uhr alles dicht macht. So haben wir im Divine (direkt um die Eck von unserem Hostel) den Rest der Nacht mit Tee, super Keksen und netten Gesprächen verbracht und dann das Morgengrauen am Strand bei rauer See bewundert( siehe Fotos).

Ein weiteres Highligt in OC war natuerlich der 14 Februar.
Schon am Abend vorher wurden alle großen Tische gegen intime Doppeltischchen ausgetauscht. Die OC verwandelte sich in ein Speeddatingrestaurant, jedenfalls sah es so aus: Auf alle Tische kamen Herzchenservietten, Sektglaeser mit Herz im Stiehl, Zuckerherzen mit Aufdruck( Yes Darling), „Lotto for lovers“...Die Atmosphäre wurde zusätzlich durch Girlanden „ Be my valentine“-Bannern an Spiegeln und Türen verschönert. So viel Geschmacklosigkeit in einem Restaurant, was von sich behauptet, 5 Sterne Niveau zu haben (Nicht nach mitteleuropäischem Standart)das war schon schmerzhaft. Es sah aus wie beim Valentinstagsball in einer amerikanischen Turnhalle (O-Ton Lisa). Die Stimmung beim Personal besserte sich auch erst, als die letzten Händchen haltenden Gäste zur Tür hinaus torkelten ,das Helium der rosa Luftballons inhaliert und die Schokoladenrosen an die letzen anwesenden Arbeitskräfte verteilt waren. Eigentlich machte der Abend schon Spaß, alles klappte, es wurde keine Schnulzenmusik gespielt sondern der normale OC Soundtrack (Und den größten teil des Abends 2 disharmonische Violistinen die Greensleaves etc. zum Besten gaben), den ich noch in Jahren im Kopf haben werde. Der Sinn von Valentinstag erschließt sich immer noch nicht, zum Glück gibt es hier kein Douglas (überhaupt wenig Parfümerien hier), das mit aggressiver Werbung Menschen in den finanziellen Ruin treibt. Zumindest kam mir dieser Festtag nicht ganz so verkommerzialisiert vor wie bei uns.
Das Festtagsmenu sah wie folgt aus:
1.”amuse” duo of oyster (Oder auch Rotze mit BloodyMary) and cray fish shooters
2.Bread ( That is pecorino romano with red pepper, black pepper, garlic and parsley)
3.”start with a kiss” chicken and urenika terrine with beet root dressing, saffron mayonnaise, soft quail eggs (Die sind unglaublich klein und glitschig) and truffle oil
or sweet heart ravioli filled with foie gras and goat cheese fresh herb foam, and baby water cress
Intermezzo:
4.“sweet interlude“ coconut and mango marbled sorbet with pine aplle granita, raspberry and angel hair
5.“true love“ vanilla honey glazed duck breast and leg confit with golden kumara puree, baby vegetables and sauce ala’ orange
or
pan roasted ocean fresh fish of the day with green pea risotto, grilled tiger prawns, scallops and sauce ala cupid
or
chateaubriand for two with celeriac and wild mushroom dauphinoise, summer vegetable bundle, grenadine onion confit and cremini & shitake mushroom sauce
6.”sinful temptations“ rich valrhona chocolate mousse with mixed summer berries, passion fruit ice cream and cream de coca jelly shot.
85 Dollar kostete das Menu pro Person, plus 35 für Weine. Also gar nicht mal so teuer.
Die Küche hatte alle Hände voll zu tun, die Reihenfolge einigermaßen einzuhalten und nicht den Überblick zu verlieren, da sich vorher niemand überlegt hatte, wie man die einzelnen Gänge „away“ called.
Wir fielen tot in unsere Betten.
Am Abend vorher stiegen wir in seidigen Untergewändern (Ein Hoch auf die Opshops)in den nächtlich beleuchteten Art Deco Brunnen, bis uns die Füße weg gefroren waren. Die grandiosen Ergebnisse habt ihr hoffentlich schon bewundert.
 
Inzwischen hatte das „Art Deco Weekend“ in Napier angefangen. Es dauerte vom 12.-17.02. Ja, das Wochenende in Neuseeland dauert 5 Tage. Aber erst Freitagabend war wirklich eine Veränderung des Stadtbildes zu spüren. Es wurde bis nach Mitternacht vor der Orchestermuschel Charleston getanzt, wir aßen Cracker mit Nutella .
Samstag hatten wir eine Doppelschicht und konnten nur die in Art Deco gekleideten Gäste bestaunen. Sonntag gab es ein Seifenkistenrennen, Big Gatsby Picknick, Flugshow an der Promenade, Oldtimer en masse (das hätte Veit gefallen) und sooooooooooooooo tolle Klamotten zu bestaunen. Es widerstrebt mir ja ein bisschen, in dem Zusammenhang von „verkleiden“ zu sprechen. Das klingt so banal und falsch und nicht nach „ein Teil von mir“. Wir hätten uns gern dazu gesellt, wenn der finanzielle Aufwand nicht so groß gewesen wäre (war er gar nicht, aber für ein Backpackerbudget doch zu hoch). Jeder der ein bischen Geschmack und Stil hat und mal nach ENZED reist, sollte zum Art Deco Wochenende hier sein.

So um die Fragen der/des unbekannten Kommentators zu beantworten.

Simon hat uns, wie schon gesagt, leider verlassen, aber wir haben schon so gut wie beschlossen, das wir uns auf der Südinsel wieder treffen und ein Stück zusammen reisen. Wir  können einfach nicht mehr ohne einander.

Der Koch. Nun ja, welcher denn?

Unser Lieblingskoch Tom (der uns immer nett Pizza gemacht hat und sich als einziger meine fleischarmen Vorlieben merken konnte) hat OC leider verlassen.

Dan, der Amerikaner, geht wenn wir gehen und ist seit neustem wieder super gut aufgelegt.

Es ist immer ein wahre Freude mit Cliff zu arbeiten.

Carl, der Dessertmensch, mag uns zum Glück was uns schon die eine oder andere Creme Brulé eingebracht hat

Richard, der kleine Gnom, fängt langsam an, mit uns zu sprechen und mag Kriegsfilme („Smash Anheim" )

Naja, und dann ist da noch Frankie, der erst mal alles durcheinander gebracht hat und alle kirre macht, aber jetzt anfängt, seine nette Seite zu zeigen, auch wenn das nicht wesentlich besser ist, denn jetzt versucht er mich täglich dazu zu überreden, einen Monat länger zu bleiben.

Aber immer hin ich bin „Part of the Team“ und wenn ich was falsch mache hab ich jetzt eine Person weniger die mich anmeckert.

Unser Lieblingskellner ist und bleibt natürlich David, der gerne mal mit einer Flache Olivenöl und uns im Freezer verschwinden würde und rücksichtslos allen Gästen „Halts Maul, dumme Schlampe“ an den Kopf wirft. Er ist wirklich sehr sprachbegabt. Ich habe noch nie jemanden so schön ein Wort was klingen sollte wie „Streichholzschachtel“ sagen hören.

Auf den weiteren Plätzen folgen unser Barista (Kaffeemensch) Chris, Ben und Sam, die Bartender.(Sam erweicht unsere Herzen wenn er „99 Luftballons“ singt)

Mhh, die Ritter, ja genau, die gibt es ja auch noch. Also, am Wochenende vor der Art Deco Woche habe ich dann auch noch Besuch bekommen. Von Scotty (nicht der mit dem Café ) sonder der aus den Hot Pools in Taupo. Bevor er sich auf in Richtung Südinsel gemacht hat, wollte er mich doch tatsächlich noch mal besuchen. So hat er mich zu einem Training begleitet und wir haben 2 nette Abende in Napier verbracht, einmal er unter vielen Deutschen( An Simons letztem Abend) und am 2. Abend ich unter vielen Engländern.

Ashley, unser Hostel Owner hat den Spiegel im Bad immer noch nicht aufgehängt, auch der Toaster geht noch nicht, genauso wenig haben wir ein Telefon, aber sonst ist er immer bester Laune. Ach ja, dafür ist Thomas Heustreu, unsere Katze verschwunden.

Den Bürgermeister haben wir noch nicht getroffen dafür aber andere Stadtbild prägende Gestalten allen vor an Kim (siehe Foto)          und die blonde Frau mit dem Sohn.

Im Moment leidet Lisa an akutem Stimmverlust, zu viele Zigarren und zu viel Wodka in letzter Zeit…Heiße Zitrone, Tigerbalsam und gute Kost haben aber schon ihre Wirkung gezeigt, das Flüsterstadium liegt hinter ihr. Da wir heute, Dienstag, frei hatten, konnte sie sich auch gut erholen. Wir verbrachten den halben Tag im Aquarium. Das National Aquarium von NZ ist etwas winzig aber man kann Kiwis sehen und auf einem Fliessband unter dem großen Becken durchfahren. Ein toller Ort zum fotografieren, das Licht ist unwirklich und man hat fast das Gefühl, man hört die Stille, die unter Wasser herrscht. Die bekloppten Fischgesichter inspirierten uns zu spastischen Gesichtsgymnastiken… Vom Fütterungstaucher bekamen wir jede einen Haifischzahn und kehrten dann ins Hostel zurück um ein bischen zu frieren. Anscheinend schleicht sich der Herbst an.

So das sollte fürs Erst reichen. Kommentare und Nachfragen sind gern gesehen (gelesen).

Wir werden uns jetzt Richtung Bett bewegen und vorher noch mal für das morgen anstehende „Foodquiz“ üben, Kevins (Manager/Boss) neuste Idee um die OC zum besten Restaurant der Hawk´s Bay zu machen.

Die Weltreisenden am 20.2.08 00:25


run, run, run

Waehrend Lisa die Ritter verkloppte und hinterher wieder froehlich stimmte, verbrachte ich ein arbeitsreiches Wochenende in Napier. Was aber gar nicht schlimm war, weil es amuesante staffmeetings und charmante Mitarbeiter gab-nicht nur Ritter machen Komplimente- und ich einen Abend nutzen konnte, um in Ruhe mein Skizzenbuch zu traktieren. Sowas kann ich nur, wenn ich allein bin. Dann sieht niemand, wie unzufrieden ich Seiten zerreisse und mich fuer meine handwerklichen Unzulaenglichkeiten scheame.  Ein fettes, kaum bekleidetes Monster zesrtoerte die Nachtruhe im friedlichen 6Bett Dorm. Also wirklich, ich hab noch nie jemanden so schnarchen gehoert. Das war eine Menschenrechtsverletzung. Aber ich hab es ueberlebt

Montag bin ich mit Simon nach Taupo gefahren um Lisa abzuholen, die dann aber doch noch ne Nacht geblieben ist. Wir sidn in dem schoensten Fluss der Welt geschwommen, haben unsere Hintern im heissen Wasserfall gewaermt und sind mit heulender Alarmanlage durch die Stadt gefahren. Wir hatten mal wieder ein kleines Autoproblem ,was sichauch auf die Batterie auswirkte, weswegen wir gestern zu spaet zur Abeit kamen...I

rgendwann nachts sind wir den Heimweg angetreten und haben noch den atemberaubensten Sternenhimmel meines bisherigen Lebens bewundert. So viele Sterne! Und so ne klare Milchstrasse! Das sah aus, wie im Sternenatlas der bei mir im Buecherregal steht. Leider kann man das nicht fotografieren, sonst koenntet ihr jetzt bei flickr. auch davon ein Bild bewundern. SO muesst ihr euch mit Fluss, keampfender Lisa und Strand zu frieden geben.

 

Jasmin am 30.1.08 03:34


Alle die Frauen und Brandwein lieben muessen Maenner mit Baerten sein

Ich hatte in den letzten paar Tagen das beste Wochenende seit ich hier bin. Ich war mit den Company of the Sacrted Sword in Taupo auf dem Great Lake Tournament.

Ich hab Zelte gebaut, auf Fellen geschlafen, auf offenem Feuer gekocht, Lanzen Wettkaempfe bewundert, Bauchtanz und Jonglage beobachtet und vor allem gekaempft mit Schild und Schwert und dabei keine schlechte Figur gemacht fuer einen Neulichg. Ich habe sogar den Ring of Knights einen Kampf jeder gegen jeden gewonnen.

Es mag hier zwar vielleicht keine Ruinen geben aber dafuer wird man in Europa wohl kaum seine vom Kampf schweren Schultern in einem natuerlichem Hot Pool entspannen koennen.Das Mittelalter ist schon klasse, die Frauenquote ist niedrig unf Ritter keinen schlechten Masseure.

Auch persoenlich war das Wochenende sehr wichtig fuer mich, endlich einmal ohen deutsche Gesellschaft habe ich meine Englichfaehigkeiten aufgefrischt und meine unabhaengigkeit entdeckt.

Ausserdem habe ich viele nette Menschen getroffen und hoffe das ich zumindest mit dem ein oder anderen den Kontakt erhalten kann.

Vielleich hat mir dieses Wochenende sogar bei einer Entscheidung geholfen, zumindest hat es mich inspiriert und das ist ein tolles Gefuehl

Lady Lisa am 30.1.08 03:04


dear catastrophe waitress

Nach 3 Tagen Arbeit hatten wir gestern schon unsere ersten freien Tag und auch heute koennen wir die Zeit mit rumhaengen, rumhaengen am Strand und rumhaengen im Hostel verbringen. Wunderbar!

Am Donnerstag war also unser erster Tag. Zuerst wurden Formalitaeten erledigt, dann bekamen wir unser Arbeits-t-shirt: Schwarz mit dem aufgestickten Logo von " The old church". Mehrer Menschen waren zustaendig, uns irgendwie einzuweisen: Die Nummerierung der Tische, die Nummerierung der Plaetze, wie man das Brot serviert ( Some bread and Pecorino Romano with red and black pepper, chopped parsley and rosted garlic.Oel drueber giessen: Do you want some balsamic as well?), wie man die Teller am besten traegt....Wenn sich der Laden fuellt, wird es etwas stressig, wir rennen mit Tellern von Tisch zu Tisch, fuellen Wasserglaeser, legen Besteck nach. Wenn grade nicht so viel zu tun ist, falten wir Servietten oder polieren Besteck. Das machen wir natuerlich ganz grossartig und alle freuen sich, das wir diese bloeden Dinge uebernehmen, weil wir neu sind. Der Staff besteht ueberwiegend aus Leuten in unserem Alter, die ihre Ferien mit jobben verbringen oder demnaechst anfangen, zu studieren (Das geht hier mit 17 los und man fuehlt sich etwas schlecht, wenn man selber erst mit 21 anfaengt und deswegen gross angesehn wird) Gleich am ersten Abend (bis jetzt hatten wir immer die Dinner Schicht) wurden wir auf eine Party eingeladen. Also sind wir am naechsten Abend, als alle fertig waren die 10 km nach Hastings rueber gefahren und haben die ueblichen Partyartikel konsumiert, einen Teil unserer Kollegen besser kennengelernt und mit einem hyperaktiven Hund gekaempft. Schon mal was von einer Aktion buy 5-get 6 gehoert, Kai? Ich kannte das bis jetzt nur aus dem Supermarkt aber hier gilt das wohl fuer alle "Lebensmittelchen"...Wir schliefen irgendwann vorm Kamin ein, fruehstueckten auf die gute alte englische Art und fuhren dann zurueck nach Napier. Abends dann wabbelig wieder an die Arbeit, diesmal bis Mitternacht weil die letzten Menschen einfach nicht nach Hause gehen wollten... Auf dem Heimweg fiel eine blau-rote Sternschnuppe vom Himmel. Das war wunderbar.

Gestern vormittag gingen Lisa udn ich auf den Markt. Dann war Zeit fuer Schwertkampf und ich legte mich mit Katherine Mansfield in die Sonne. Abends grillten wir mit Simon und danach ging es ins Kino. Das kostet hier 11 Dollar, am Kinotag 9,50. " I AM LEGEND" Suesse, grosse Mutanten und ein einsamer, heldenhafter Will Smith. Am besten gefiel uns der Co-Star, der Hund.Der war sehr ueberzeungend. An sonsten wurde ich in meiner Meinung ueber Filme, die im zerstoerten NY spielen mal wieder bestaerkt.

Und zum Schluss: Falls jmd. mit uns schriftlich Konrtakt aufnehmen will, hier kommt unsere Adresse (bis Ende Februar)

Wally's Backpackers, 7 Cathedral Lane, Napier

Gruesse aus der von sommerlicher Lebenskraft strotzenden Stadt am Ende der Welt

 

zweiinaotearoa am 14.1.08 00:43


Your Hired

Wir befinden uns nun sein knapp 2 Wochen im schoenen Napier NZ`s Capital of Art Decor. Sehr zu Jasmins Freude gibt es hier ein bisschen echte Architektur zu bewundern ganz in zarte Pastelltoene gehuellt.

Aber ich will euch ja den Spass des Googeln und Reisefuehrer blaetterns nicht nehmen und erspare mir die detailierten beschreibungen denn so ganz allgemein ist es auch nur eine Stadt.

Aber eine in der wir beschlossen haben etwas laenger zu bleiben, erst weil wir dachen hier gaeb es viel Agra-Arbeit. dann weil es hier huebsch ist, es hier ein bisschen mehr Kultur gibt als andernorts, ich einem Schwertkampfverein beigetreten bin und weil die Gesellschaft in, und das Hostel im allgemeinem sehr nett ist.

Nach dem wir also die letzte Woche in sogut wie jedem Cafe der Stadt unseren Lebenslauf zurueck gelassen hatte haben wir heute gleich 2 Jobs bekommen. Einmal in einem Cafe direk in der Stadt aber den werden wir morgen ablehnen da wir nur 20 Stunden arbeiten koennten was gerade mal fuer die laufenden Ausgaben reichen wuerde.                Und einen in einem sehr edelem Restaurant kurz vor der Stadt das in einer alten Kirche in mitten eines Weinguts liegt. Den haben wir jetzt auch schon fest zu gesagt.

Donnerstag ist also unser erster Arbeitstag.

lisa am 8.1.08 04:14


Ich, du und Engelbert Humperndink

Mit unserem neuen Autos, einer Auswahl grossartiger Kassetten und neuem Mut machten wir uns auf den Weg zur Coromandel Peninsula. Dort klapperten wir alles an Staedten ab (geht auch nicht anderes, weil die Kuestenstrasse durch alle Orte fuehrt). Unsere erste Nacht im Auto verbrachten wir auf einem Campingplatz an der noerdlichen Spitze der Halbinsel; Port Jackson. Das Rauschen des Meeres wiegte uns in den Schlaf, die kaelte des Wassers beim morgendlichen Bad weckte uns und kuehlte den Sonnenbrand... nach zwei Naechten ging es auf der OStseite wieder nach unten. In Hahei blieben wir zwei Naechte in einem Holidaypark in dem es sogar HEISSE Duschen gab. Was fuer eine Wohltat! Wir liefen mit allen anderen Menschen zum Cathedral Cove. Die einzig ernst zu nehmende Architektur die ich bis jetzt hier gesehn hab.  Am Hot Water Beach betrachteten wir wie Menschen auf engstem Raum in Sandloechern sassen bis sie von den sehr welligen Wellen ueberspielt wurden. Was fuer ein Schauspiel...

Lisa wurde krank deswegen suchten wir uns ein Hostel, die Wahl viel auf das BAckpackers Hostel in Whangamate. Dort war niemand. Was wunderbar war, weil wir schoen rumflaezen konnten...Der Strand ist sehr beliebt bei Surfern, zum schwimmen war es mir zu kalt. Als es Lisa bessr ging, fuhren wir nach Paeroa. Wo ein sagenhaftes Getraenk her kommt: L & P. Die groesste Atraktion des Ortes, neben wunderbaren Antiquitaetenlaeden, ist eine riesige L & P Flasche vor der wir uns brav fotografiert haben... Danach liefen wir den Karangahake Gorge (Was ist das?). Seeeeehr beeindruckende Rohre und Ruinen aus der Goldgraeberzeit und ein langer nasser Tunnel zum durchlaufen. Genau das richtige um die Kondition zu foerdern. DAnn zog es uns weiter. Auf unserem WEg kaem wir durch Bethlehem udn Judea, Mt. Manganui, Tauranga...udn endeten in Te Puke um in einem Hostel nach Arbeit zu fragen. Die haben da so nen tollen Deal: 5 Wochen zum besonders guenstigen Preis mit Hilfe bei der Arbeitsuche. Gestern kamen wir an, heute fahren wir wieder. HIer kann man unmoeglich 5 Wochen leben ohne Depressiv zu werden. Oder krank. Inzwischen bin ich dir Kranke. War ja klar, wenn man sich eine Rueckbank teilt...

Jetzt gehts weiter. Wohin? ....

 

Neue Bilder gibts uebrigends auch. Also: Nachschaun.

Jasmin am 20.12.07 02:26


1-1=2 Glueck im Unglueck oder wie aus einem Toyota ein Mitsubishi wird und dabei sich dabei um 10 Ja

Ja wir haben das Auto am naechsten Tag gekauft.

Was schon ein bisschen aufwaendig war weil man ja Sonntags selbst in der 7 Tage die Woche Welt von Auckland nicht soviele offene Poststellen findet. In so einer muss man aber den "Change of Ownerchip" machen, alles sehr einfach hier und irgendwie trotzdem ein klein bisschen unuebersichtlich. Hat aber dann mit einem Abstecher nach Henderson einersehr geschaeftigen Vorstadt von Auckland (die wir spaeter noch besser kenne lernen sollten) gibt es auch am Sonntag eine offenen Post und so war ich ab ca. 13:00 stolzer (?) Besitzer eines Toyotz Masterace Surf. Auf der linken Strassenseite haben wir den Weg zurueck nach Auckland und zu unserem Hostel unbeschadet ueberstanden. Der Rest des Tages wurde genutzt um und mit Betwaesche und Champinggear auszustatten.

Mo. wurde dann noch eine Versicherung abgeschlossen (nicht fuer uns nur fuer die Dritten aber immer hin eine Versicherung zu haben ist hier nicht zwingend ueblich), und ein paar Vorraete besorgt. Dann gings endlich wieder raus aus Auckland richtung Sueden. Voll auf den Verkehr die vielen bunten Schilder und die staendig endenden Fahrbahenen konzentriert bemerkte ich erst als wir "schon" 45 Min unterwegs waren, dass die Nadel doch schon langsam Temperaturen im roten Bereich anzeigte. Also versucheich langsamer zu werden ohen alle anderen allzu sehr zu behindern, weiter den richtigen Weg zu nehem und nach eine Stelle zum halten zu schaun. Im nachhinein hab ich reichlich gute Plaetze verpasst aber naja letztendlich wurde mir die entscheidung abgenommen. Denn als ich dann einfach irgendwo auf einem breitern Gruenstreifen angehalten hab kamen schon Gerausche unter Jasmins Sitz hervor und das Licht fuer den Radiator leuchtet. Das war auch das letzte Lebenszeichen das wir von diesem Auto sahen. Viel Rauch eine Tasse Kaffee aus der Nachbarschaft und eine anruf bei der AA spaeter, sprach Barry der nette aber schweigsame AA- Mechaniker das alles sagende Wort "major".

 2 Naecht konnten wir dann doch noch in unserem Van verbringen, hinter der Maruarua Gas Station. Dann ging es dank Barry zurueck nach Auckland. Denn als er gesehen hatte, dass wir noch keine 200 km seit der pre-purchase Inspektion zurueck gelegt hatten, hatte es Amir den Verkaeufer ausfindig gemacht und arrangiert das wir uns mit ihm in einer Werkstatt in Henderson treffen und er von da zu sieht das er und entweder bei der Reperatur "hilft" oder uns ein anderes Auto besorgt.

Mi. ging es also zurueck nach Henderson in eine koreanische Werksatt in der dann auch Amir irgenwann auftauchte mit dem frueheren Besitzer des Auto ein schlecht gelaunt und indisch aussehender Mensch dessen Englisch und voellig unverstaendlich war der aber dafuer koreanisch zu sprechen schien. Den halben Tag spaeter und einigem hin und her war ich um 5:00 dann Besitzer meines zweiten Autos ein 95er Mitsubishi Chariot. kleiner ohne Matratzer dafuer hoert und fuehlt er sich wesentlich besser an und jetzt hoffen wr einfach darauf das wir die verbleibenden 5 mal AA Hilfe die uns zustehn nicht mehr brauchen.

 

 

Lisa am 20.12.07 01:59


baby you can drive my car

Um das mal gleich vorweg zu nehmen; wir leben noch. Aber wir sind faul. Und deswegen schreiben wir viel zu selten, was hier spannendes oder langweiliges passiert. Aber jetzt gibt es Neuigkeiten:

 Wir haben fast ein Auto gekauft!!!

Nach einer Woche rumgehaenge auf dem Backpackersautomarkt(von dem einen abgeraten wird) und in der Stadt haben wir heute unter strahlend blauem Himmel ein nettes Auto gefunden. Morgen ist uebergabe, Montag kommt es gleich mal in die Werkstatt und dann gehts weiter... Hoffentlich irgendwohin wo weniger Mneschen und mehr Meer ist. Zu dem Auto gibt es mehr Infos, wenn wir ein paar Poserfotos gemacht haben, damit ihr euch das vorstellen koennt.

Zu den letzten Wochen:

Wir sind seit Samstag, letzte Woche nateurlich, in Auckland. Eine NAcht haben wir bei einer Bekannten in Devenport verbracht, sind dann aber wieder aufs "Festland" und haben ein Hostel in dem netten Stadtteil Ponsonby gefunden. Die Leute dort sind ganz Okay, wenn sie nicht grade ihre Es-ist-Freitag-Zeit-fuer-ein-Besaufnis Laune haben. Wenn wir nicht die Hauptstrassen abflanieren, Konten eroeffnen, Secondhandlaeden durchwuehlen, Donuts essen, Oeffentlihe Toiletten suchen, in Regenkleidung kriechen oder ins Museum gehen, kochen wir. Also meistens kocht Lisa und ich stehe daneben und probiere die Sosse. Oder ich heakel tolle Dinge wie z. B. eine gruene Muetze mit Bommel. Yeah, Handarbeit rules. Jetzt muss ich jeinen Maori finden, der mir beibringt, mit Flax zu weben, Kanus zu schnitzen und die richtigen Muscheln fuer 3 Kilo schwere Ketten zu finden.

 Vor dieser Woche waren wir 1 Tag in Paihia, 1 Tag in Kerikeri und davor bei Johnny. Die letzten Tage waren echt nett dort, obwohl der halbe Garten voller Hippikinder und-kiffer war. Wir lernten eine tolle Australierin mit Sohn kennen, Bestiegen den Hausberg, schwammen im Meer, bekamen eine Einladung zur Olivenernte, badeten in der Aussenbadewanne und zaehlten Sternschnuppen.

Wenn man nach so einer ruihgen Zeit wieder in die Grosstadt kommt, bzw. in die Zivilisation, ist das schon fast ein Kulturschock. Unterstuetzt wird das dann, wenn im Kaufhaus " I'm dreaming of a white christmas" laeuft. Die Neuseelaender scheinen Humor zu haben.                 Wham! fehlt uns aber doch, auch wenn uns eh nicht nach Weihnachtn zu mute ist. Mal sehn ob sich das noch aendert, heute abend ist Coca Cola Chritsmas in the Park...und der Weihnachtsman kommt wohl auch. Ob er wohlauf den LindschokoladeRENTIEREN angeflogen kommt( Gibt es die in Deutschland auch???)?

 

die frau mit dem audiolaecheln am 8.12.07 03:57


die frau mit dem audiolaecheln am 1.12.07 00:56


Driftwood oder Walruss!?

Seit zwei Tagen sind wir jetzt bei Johnny. Johnny ist so kurz vor 30, sitzt im Rollstuhl und hat seine kleine Huette mit nepalesischen Gebetsfaehnchen ausgestattet.( Was macht der Dalai Lama, Khesrau?) Natuerlich alles ganz organic hier. Das heisst: Klo=irgendwo zwischen Efeu, Regenwasserauffangfaessern und Komposthaufen. Ja nach dem, wie der Wind weht und einem der Sinn steht. Wir hatten den Fehler begangen, an unserem letzten Tag bei Maggi nicht noch mal geduscht zu haben. In Folge dessen und der vielen schweren Gartenarbeit (ja, Micha! Noch keine Blasen oder Schwielen, aber zwei Hautschichten sind schon abgeschabt...Der Dreck graebt sich ein. Ein Grund, warum wir brauner aussehen, als wir eigentlich sind) war unser Beduerfnis nach Sauberung heute extrem gross. Was tun, wenn die Dusche nicht funktioniert und das Aussenbad erst gereinigt und beheizt werden muesste?! Mutig wie wir sind und total im Einklang mit unsere Natur und dem Dreck, wollten wir im Fluss baden. Unser Wille wurde schwach, als das hoechstens 13 Grad kalte Wasser um unsere zerstochenen Waden schwappte. Aber der Koerpergeruch war staerker! Und so siegte das Fleisch ueber den Geist. Mit Sandelholzseife und voyeuristischen Kuehen auf den umliegenden Bergen reinigten wir mit zusammen gebissenen Zaehnen all Berge und Taeler, die unsere Gaensehaut produzierte. Ich kann euch sagen, Haarewaschen war noch nie so schmerzvoll! Aber auch noch nie so amuesant. Zum Glueck ist es mitlerweile schon warm genug, um hinterher nicht zu frieren... Der Tagesablauf hier ist sehr viel entspannter als bei Maggi. Wir durchwuehlen ein bischen den sehr verwucherten Garten, topfen um und schichten Holz. Dann ist es Mittag. Pause.Und das wars dann auch bisher. Bei Maggi haben wir gemacht, was grade anfiel( Z. B. 5 Weihnachtskuchen und 6 Macadamiakuchen backen, Huehner verfolgen, weil sie ihre Eier nicht ausbruehten und lieber zu zweit ein Kueken gross ziehen wollen.) Johnny ist sehr zurueckhaltend und sehr bemueht, weil wir im wohl eine grosse Hilf sind. Zu mindest sagt er das oft. Deswegen will er uns diese Woche noch an einem einsamen Strand aussetzen, mit seinem Zelt, denn wir haben noch kein eigenes. Eine Nacht unter dem Sternenhimmel campen, ein paar Walks machen... Nach Kaitaia kommen wir wohl auch noch und am Sonntag gibt es hier einen Bazaar. Wir wohnen naemlich hinter einem Bioladen, Bush Fairy Dairy, der Vollmondmaerkte veranstaltet. Vielleicht backen wir ein bischen Kuchen oder Brot (Sowas haben die hier nicht), um unsere Reisekasse zu aufzufuellen. Das Gute am wwoofen ist zwar, dass man nicht so viel Geld ausgibt. Und das Gute an unseren Standorten war bisher, dass wir auch nicht die Moeglichkeit hatten, was auszugeben, weil wir in der Pampa sind. Hier wird es Nachts noch richtig dunkel und die Sterne funkeln zwischen den Wolken in voellig anderen Konstelationen als bei euch. Von unserem Lager aus blicken wir direkt auf einen gruenen Kuhberg, die Sterne blinzeln uns beim einnschlafen zu und die Sonne weckt uns, in dem sie unsere Nasen auftaut. Es ist nachts doch noch recht kuehl... In der relativ kargen Einrichtung(kein Kuehlschrank, keine Dusche,kaum Krempel), zumindest, wenn man sie mit unseren Zuhaeusern vergleicht, sticht das MacBook auf dem wir tippen duerfen, seltsam hervor. Aber es scheint zu funktionieren: Waldorfphilosophie, Abgeschiedenheit, spiritueller Krimskrams, Sojamilch und DVDs wie Resident Evil und Team America. Vielleicht ist es doch nicht so unmoeglich, eine Nische fuer sich selbst zu finden...
Jasmin am 19.11.07 09:43


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