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1-1=2 Glueck im Unglueck oder wie aus einem Toyota ein Mitsubishi wird und dabei sich dabei um 10 Ja

Ja wir haben das Auto am naechsten Tag gekauft.

Was schon ein bisschen aufwaendig war weil man ja Sonntags selbst in der 7 Tage die Woche Welt von Auckland nicht soviele offene Poststellen findet. In so einer muss man aber den "Change of Ownerchip" machen, alles sehr einfach hier und irgendwie trotzdem ein klein bisschen unuebersichtlich. Hat aber dann mit einem Abstecher nach Henderson einersehr geschaeftigen Vorstadt von Auckland (die wir spaeter noch besser kenne lernen sollten) gibt es auch am Sonntag eine offenen Post und so war ich ab ca. 13:00 stolzer (?) Besitzer eines Toyotz Masterace Surf. Auf der linken Strassenseite haben wir den Weg zurueck nach Auckland und zu unserem Hostel unbeschadet ueberstanden. Der Rest des Tages wurde genutzt um und mit Betwaesche und Champinggear auszustatten.

Mo. wurde dann noch eine Versicherung abgeschlossen (nicht fuer uns nur fuer die Dritten aber immer hin eine Versicherung zu haben ist hier nicht zwingend ueblich), und ein paar Vorraete besorgt. Dann gings endlich wieder raus aus Auckland richtung Sueden. Voll auf den Verkehr die vielen bunten Schilder und die staendig endenden Fahrbahenen konzentriert bemerkte ich erst als wir "schon" 45 Min unterwegs waren, dass die Nadel doch schon langsam Temperaturen im roten Bereich anzeigte. Also versucheich langsamer zu werden ohen alle anderen allzu sehr zu behindern, weiter den richtigen Weg zu nehem und nach eine Stelle zum halten zu schaun. Im nachhinein hab ich reichlich gute Plaetze verpasst aber naja letztendlich wurde mir die entscheidung abgenommen. Denn als ich dann einfach irgendwo auf einem breitern Gruenstreifen angehalten hab kamen schon Gerausche unter Jasmins Sitz hervor und das Licht fuer den Radiator leuchtet. Das war auch das letzte Lebenszeichen das wir von diesem Auto sahen. Viel Rauch eine Tasse Kaffee aus der Nachbarschaft und eine anruf bei der AA spaeter, sprach Barry der nette aber schweigsame AA- Mechaniker das alles sagende Wort "major".

 2 Naecht konnten wir dann doch noch in unserem Van verbringen, hinter der Maruarua Gas Station. Dann ging es dank Barry zurueck nach Auckland. Denn als er gesehen hatte, dass wir noch keine 200 km seit der pre-purchase Inspektion zurueck gelegt hatten, hatte es Amir den Verkaeufer ausfindig gemacht und arrangiert das wir uns mit ihm in einer Werkstatt in Henderson treffen und er von da zu sieht das er und entweder bei der Reperatur "hilft" oder uns ein anderes Auto besorgt.

Mi. ging es also zurueck nach Henderson in eine koreanische Werksatt in der dann auch Amir irgenwann auftauchte mit dem frueheren Besitzer des Auto ein schlecht gelaunt und indisch aussehender Mensch dessen Englisch und voellig unverstaendlich war der aber dafuer koreanisch zu sprechen schien. Den halben Tag spaeter und einigem hin und her war ich um 5:00 dann Besitzer meines zweiten Autos ein 95er Mitsubishi Chariot. kleiner ohne Matratzer dafuer hoert und fuehlt er sich wesentlich besser an und jetzt hoffen wr einfach darauf das wir die verbleibenden 5 mal AA Hilfe die uns zustehn nicht mehr brauchen.

 

 

20.12.07 01:59
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Lynx (21.12.07 01:44)
Hmm, hört sich zunächst beunruhigend an dann aber doch wieder sehr spannende... Ihr erlebt wirklich was in Neuseeland...

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