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An der Kuestenstrasse entlang ginges Richtung Nelson. Wir troedelten ein bisschen rum und bekamen ab 9 kein Zimmer mehr. Damit war zu rechnen. Hey, aber warum sollte man sich frueher um ein Bett kuemmern wenn man auch nach einem leckeren Burgerking Abendbrot im Auto auf die Rueckbank kriechen kann?! So dirket neben dem Highway schlaeft es sich ganz hervorragend schlecht. Deswegen bemuehten wir uns am naechsten Tag doch um ein Zimmer. Fuhren ins wow (world of wearable arts) in dem die tollsten "Kostueme" ausgestellt sind, die ich jemals gesehn habe. Und langweilige Autos. Dann gings nach Marahau um eine Kayak Tour durch den Abel Tasman National Park zu buchen. Zwei Tage Kayak, ein Tag wandern, mit demWassertaxi zurueck fahren.

Am naechsten Tag wurde um 6 aufgestanden, der Rucksack geschultert. der Rucksack in einzelteilen im Kayak verteilt, die Spritzdeckchen angezogen( sexy!) und hinaus aufs wilde Meer gepadelt. Es dauerte eine Weile, bis wir uns synchronisiert hatten. Aber dann machte es riesig Spaaass, ich schaufelte mich mit Wasser voll um anschliessend in der Sonne zu trocknen. An goldenen Straenden, mit gruenen Bergen im Hintergrund und blauem, blauem Wasser vor den Fuessen. Es sieht wirklich so aus wie auf den Postkarten.

Abends krochen wir muede und erschoepft, nach einem Abstecher zu den wunderbar klaren und kalten Cleopatra Pools, und einem tollen Reis-Mais-Tomatenmark Abendbrot in unser Zelt. Am naechsten Morgen wurde dann alles wieder im Kajak verstaut und es ging auf in Runde 2. Wir paddelten in strahlenden Sonnenschein um 2 Inseln mit Robbenkolonien und dann an unseren Sandfliegen geplagten Zielhafen. Wo wir unser bestes taten uns uns die Schoenheit des Strandes ncitc von den blutruenstigen Tieren vermiesen zu lassen. Wieder frueh ins Bett nach einem klaeglichen Reis mit brauner Sosse. Tag 3 haben wir hauptsaechlcihe den Fragen gewidmet: "Warum in aller Welt essen Brieten freiwillig Haferschleim zum Fruehstucke?", dieses immer mehr und zaeher werdende braun-grau-weisse etwas das sich im Magen sogleich in Stein zu verwandeln scheint. Und warum laufen Menschen freiwillig mit grossen Gewichten auf dem Ruecken Berge auf und ab. Auch wenn wir keine zufreiden stellende Antwort fanden haben wir im Geiste doch schonm unseren nachsten Trip geplant und kamen gluecklich und etwas erschoepft in Totaranui und etwas spaeter in Marahau an. Zurueck in Nelson hatten wir wieder das Zimmer Promlem fanden aber noch eins im Paradiso wo wir auf eine Kassler Mitbuergerin stiessen.

Am So. wollten wir uns dann eigentlich Richtung Sueden begeben haben aber kurzerhand den Plan geaendert und uns fuer Norden und damit die Goldenbay erntschieden. Dort fanden wir schoenes Schmiedehandwerk, leckeres Hausgebrautes und Muscheln, so wie Schokolade, Hoehlen, Wasselfaelle und die klarsten Quellen der Welt. Als wir uns dann am Dienstag wieder Richtung Zivilisation begaben, hielten wir noch am Harricks Hole das Hole ansich ist nicht so beeindrucken wenn man kein Abseiler ist, aber der Weg dorthin und die Landschaft drum herum, und vorallem der LookOut der auf Hohrn Felsenformationen direkt am Abgrund einene wunderbarenAusblick und die perfekte Kulisse fuer eine kleine Vorlesestunde beitet waren herrlich. Leider hatten einige Wespen die Jasmin stachen etwas dagegen das es der perfekte Ausflug wird. Die Nacht verbrachten wir in Motueka und von da ging es dann ueber Nelson nach Westport und Weiter nach Greymouth wo wir immer noch weilen und ich heute im nahegelegenen Barrytown mein ganz eigenen feines Messer gefertigt habe.

22.3.08 02:16
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Rebecca / Website (23.3.08 14:38)
Wen habt ihr denn getroffen?
Achja... für euch wahrscheinlich schon zu spät, aber: Frohe Ostern. Ich vermisse euch.


Lynx (23.3.08 20:12)
Hört sich ja schön das eins mit der Natur werden, so einen Trip müsste ich auch mal machen. Tja die Engländer haben eben einen äußerst komischen Geschmack nicht nur beim Frühstück.

Das mit den Outlook hört sich gut an was für eine Lektüre gab es den?

Kann mir vorstellen das dir das gefallen hat mir dem Messer..

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