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while listening to Rapatu Road

Von Christchurch ging es gen Sueden, aber nur ein Stueckchen. Eine Nacht  verbrachten wir in Timaru udn nun sind wir schon seit Montag in Oamaru. Da wir nach einem woofing Platz in der Gegend suchen, bewegen wir uns nicht von der Stelle. Vllt. ergibt siche eine Gelgenheit, auf einem Erdbeerfeld anzufangen( Erdbeersaison dauert hier ca. 5 Monate...)

Wir sind in einem netten Hostel gelandet, dem Chillawhile.In einer alten Villa und deswegen schweinekalt aber dafuer mit freiem Fruehstueck und freiem Internet was wir voll und ganz nutzen.

Oamaru ist nicht sehr gross aber ziemlich nett. Im umland kann man so tolle Dinge wie Elephantensteine sehen. Limestone Klumpen die einfach in der Gegen rumstehen udn dabei wie graue Dickhaeuter wirken.Dann gibt es da noch die Boulder, runde Steine die am Strand liegen und bei Flut nihct so sehenswert sind, weil sie kaum zu sehen sind( natuerlich waren wir bei Flut und Nieselregen in Stoffturnschuhen unterwegs...). Seehunde,-loewen,-elefanten wohnen hier an der Kueste und suhlen sich faul im Sand. Die Pinguine haben wir bis jetzt verpasst, aber vllt. klappt das heute Abend. Der Blue Penguin kommt in der Daemmerung an Land. Udn dann ist es hier furchtbar Kalt. Das mussten wir gesatern feststellen. Der Tag begann ziemlich langsam, obwohl wir aus dem Bett sprangen um noch ein bischen von der Kaesefertigung in der Kaesefabrik zu sehen, kamen wir zu spaet. Danach wurde in der Sonne spatziert bzw. gejoggt. Ich beschaeftigte mich mit der Naehmaschiene, Lisa mit Metzgern. Dann spatzierten wir im herrlichsten Sonnenschein in die Stadt, entdeckten eine Basilika mit beeindruckendem Inventar( Foto folgt) und spazierten durch unsere Lieblingsstrasse. Es gibt zwei komplett erhaltenen Strassen aus dem viktorianischen Jahrhundert, also aus der Siedlerzeit. Dort haben sich Geschaefte und Werkstaetten angesiedelt, die traditionellen Handwerken nachgehen.Ein Orgelbauer, eine Whiskybrauerei, eine Wollfabrik..und ein Buchbinder. Mit dem hatten wir einen Tag zuvor ein sehr inspirierendes und bestaerkendes Gespreach, welches uns trotz Regenschauern ein Leacheln ins Geischt zauberte. Gestern wollten wir eigentlich nur mal in dem mit alten Webrahmen ausgestatteten Bekleidungsgeschaeft vorbeischauen und landeten dann auf Empfehlung in einem Theater. "The great Storm of 1868" ist ein 3- Personen-Stueck, aufgefuehrt in einem alten Lagerraum in einem viktorianischen Sandsteingebauede mit zwei grossen gruenen Toren, durch die es zog wie Hechtsuppe. Es war schoen, eine Geschichte von Menschen erzaehlt zu bekommen und nicht immer nur von einem flachen Bildschrim. Obwohl wir hier schon eine Reihe guter Filme( beflissen schauen wir jeden neuseelanedischen Film der uns ueber den Weg laueft. Man erfaehrt viel ueber ein Land und seine Menschen wenn man ihren Geschichten lauscht und sieht, wie sie sich selbst darstellen und ihre Geschichte und Probleme reflektieren ) gesehen haben und auch mal ins Kino gehen, ist das doch nicht mit einer live-Erfahrung zu vergleichen. Trotzdem war es unsere cineastische Pflicht auch " an angel at my table", die Verfilmung der Autobiografie von Jane Frame zu sehn. Tochter Oamarus, ist sie die beruehmteste Autorin Neuseelands ( Kurzgeschichten udn Poesie)mit einer bewegenden Geschichte und einer faszinierneden Frisur.

So verbringen wir  also im Moment unsere Tage. Waehrend bei euch die Fruehlingssonne allem neues Leben einhaucht, neigt sich der Sommer  nun endgueltig seinem Ende zu, was bedeutet, dass wir bald auf Handschuhe und lange Merninounterhosen angewiesen sind. Nun ja. Choice.

3.4.08 01:17
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Hedwig (3.4.08 13:15)
Hallo ihr 2 das sind ja schöne Nachrichten! Frühstück und Internet!Da bekommen wir ja alle bald viele schöne mails!!Lisa, machst Du Dir die alte Wurscht jetzt selbst oder wie ist das mit den Metzgern gemeint?Jasmin, hast du schon eine Nähstube aufgemacht?Ich hab noch einen hochmodischen Schnitt für ne Wollunnerhose...wie wärs?
nice to hear from you on sunday...

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