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The road goes ever on and on, Teil 1

Es ist furchtbar viel passiert in den letzten Wochen und gleichzeitig kommt es mir gar nicht so vor.

Der Reihe nach:

Nach einer Party beim Buchbinder in schottischer Tracht und mit vielen Zimmermannsgesellen auf der Walz sidn wir am Anzac Day nach Alexandra gefahren. antuerlich haben wir nicht daran gedahct, dass an Feiertagen viele Einrichtungen geschlossen haben. Wir mussten also das Wochenende in Wanaka verbringen, durchs Herbstlaut stampfen, eine tote Kuh im Fluss ligen sehen(eine ergreifende Szene: die anderen Kuehe wateten durchs Waser und muhten laut um ihre tote Genossin zu betrauern), in ein furchtbar gemuetliches Kino mit privat Vorstellung gehen und viel lesen, ehe wir am Montag anch Alexandra zurueckfahren konnten. Dort gibt es ein Office, das Jobs in der Landwirtschaft vermittelt. Zufaelligerweise hatten sie aber keine Angebote da.Spontan bzw. planlos wie wir sind fuhren wir nach Arrowtown, eine schnuckelige kleine ehem. Goldgraebersiedlung um dort das Herbstfestival zu erleben. Das hatte an diesem Nachmittag nicht so viel zu bieten, aber es gab klasse Eis und eine "spannende" chinesiche Siedlung aus der Zeit, als chinesiche Arbeiter kamen um nach Gold zugraben und natuerlich mit Rassismus und Ausgrenzng konfrontiert wurden. Die Haueser sahen alle aus, als waeren sie 2 Jahrhunderte aelter, schienen fuer andere Mneshcen aber wirklich spannend zu sein: Grosse Reisebusse karrten haufenweise Chinesen herbei. Die Nacht verbrachten wir in Queenstown. Dort erlebte ich ein Wunder. Noch nie habe ich jmd. so pervers schnarchen gehoert. Ich wussete gar nicht, das ich faehig bin, solche Agressionen aufzubauen. Fast waeree ich aufgestanden und haette meinem ahnungslosen Zimmergenossen die Nasenscheidewand zertruemmert. Am Abend vorher waren wir noch im puplic garden, wo es einen frisbee golf parcour gibt.

Queenstown ansich ist aetzend. Sehr touristisch und wenn man nicht zum Bungee , skidiven oder Party machen kommt, kaum zu ertragen. Abgesehn von den Heidelbeer-Brombeerpfannkuchen mit Zitronen-Honig-Butter-Sosse. Wir qaeulten unser Auto auf die Remarkebles um eien HdR Lokalitaet aufzusuchen und verbrachten die naechsten 2 Naechte in Kinloch, quasi auf der anderen Seite vom See an dem Quesntown liegt. Auf unserem Weg kamen wir auch an Paradise vorbei. Und wir koennen euch schon mal verraten, iwas euch dort erwartet: Kuehe trotten die Strasse entlang, saftige gruene Wiesen die von Bergen eingschlossen werden und der Fangornwald. Alles im schoensten Sonnenschein.

Es wurde ein Ausflug auf die Deer Park Heights gemacht. Das ist ein Tierpark mit Eseln, fetten Schweinen, Lamas, Alpackas, Hochland Rindern und natuerlich Rehen. Man tuckert mit dem Auto den Berg hoch und unterwegs kann man anhalten udn die Tiere fuettern. Man muss allerdings aufpassen, dass sie nicht das Auto demolieren bzw. aufessen.Oben auf dem Berg steht ein Ueberbleibsel aus einem Disneyfilm, ein koreanisches Gefaengnis. Und auch hier weider lauter Moeglichkeiten ueber Kamerastandpunkte aus dem HdR zu fachsimpeln(hier hat man es den fanatischen Fans allerdings leichter gemacht und Schildchen aufgestellt). Kleine Auswahl: Hama wird von Warg getoetet, Legolas haelt nach Wargs ausschau, Gimli faellt vom Pferd, Aragorn faellt von der Klippe... Da der Tag schon fast um war, fuhren wir nach Arrowtown, weil wir nicht in Queenstown uebernachten wollten. Da kauften wir uns erstmal was aus Merinowolle damit das mit der Kaelte besser zu ertragen ist. Denkste. Das zimmer im Holiday Park hatte einen Heater, den man jede halbe Studne neu anschalten musste. Sommerschlafsaecke sind inzwischen auch nicht mehr dick genug...Es wurde eine unangenehme Nacht. Aber immerhin trafen wir ein nettes Ehepaar , die uns ein bischen von ihren Reisen durch Eurpa erzaehlten. Zum Fruehstueck gab es dann Schnee. Ja, ScHNEE!!! Hoho! Die gelben Herbstbaeume waren kaum noch zu sehen...Wir fuhren trotzdem mutig den naechsten Berg hoch, weil wir in Cardrona  den Bra Fence besichtigen wollten .Den hatte man aber mittlerweile Abgebaut, hat wohl die Verkehrssicherheit gefaehrdet. Schade. Ich haette gern was fuer die Erweriterung gespendet. Also Umgedreht und durch Schneestuerme nach Te Anau, eingekauft, nach Milford. Schneebedeckte Berge, dabei hoerten wir klassische Musik und fuehlten uns weihnachtlich. Unseren ersten Kea haben wir auch getroffen! Die sind wirklich unverschaemt freche Voegel! Die Nacht haben wir mit vielen anderen in der Milford Lodge verbracht und am naechsten morgen fanden sich alle zusammen auf dem gleichen Cruise-Schiffchen ein. 40 Dollar, ein Schnaeppchen, weil keine Hauptsaison mehr ist.Im Gegensatz zum Tag vorher verweohnte uns der Himmel mit strahlendem Sonnenschein, der Schnee auf den Bergen glitzerte, die Wasserfaelle rauschten...Wir mussten an der Notankstelle tanken weil wir alle Wahrnungschilder ubersehen hatten und in Te Anau nicht mehr vollgetankt hatten. Auf dem Rueckweg haben wir noch an einem Humbold Wasserfall, einem Grabstein, einer Haengebruecke und den Mirrorlakes halt gemacht. Uebernachtet wurde in Manapuori. Ein Hostel was aus mehreren Holzhuetten mit Veranden besteht, drinnen ein Bollerofen und eine Kochnische und draussen ein fantastischer Blick auf den See (Ja, hier gibt es ueberall und staendig Seen), inklusiver Licht-Wolken-Nebel Inszenierung.

9.5.08 03:13
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Lynx (11.5.08 11:18)
Na dann immer her mit den ganzen Licht-Wolken-Nebel Inszenierungs-Bildern ;-)

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